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Die Helden
von Löwenstark

Starke Kinder - Starke Zukunft

Stundenplan kurz erklärt

Im interaktiven Kurs „Die Helden von Löwenstark“
wird es schwer, sich zu langweilen.

Die einzelnen Sitzungen beginnen damit, dass die Kinder davon erzählen,
was sie Zuhause geübt und gelernt haben.

Bevor wir mit neuen Übungen starten, wiederholen wir zunächst,
was wir bisher gelernt haben, um die Techniken zu festigen.

Zu jeder Stunde gehört eine Yoga-Sitzung.
Die erlernten Übungen können auch selbstständig Zuhause ausgeführt werden.

Anschliessend gehen wir auf eine meditative Traumreise. Das Thema hängt vom jeweiligen Tagesprogramm ab, mehr dazu unten.

Die Stunde schliessen wir dann mit einem klärenden Gespräch, in dem Platz für Anmerkungen und Raum zur Beseitigung von Unklarheiten ist.

Der Kurs lebt vom Austausch.
Jeder kann seine Meinungen mitteilen
– ich höre zu und gehe auf individuelle Fragen und Probleme ein.

Auf die einzelnen Kurstage und Übungen gehe ich im Folgenden genauer ein:

1.Tag: Gefühle

Die erste Lektion beginnt mit einer kleinen Kennenlernrunde. ​

​Wir stellen uns vor und tauschen uns darüber aus, wer sich schon einmal ausgegrenzt gefühlt hat oder beleidigt wurde. ​

​Vielen Kindern tut es gut, die erlebten Situationen mitzuteilen.

Zum Kennenlernen gehört auch, dass ich meine Regeln für den Kurs deutlich mache.

Mit verschiedenen Übungen zeige ich den Kindern ihre Grenzen auf und verdeutliche, warum wir Regeln überhaupt brauchen.

​ Ich zeige ihnen aber auch, wie und warum wir auch eigene Regeln aufstellen.

Um unsere Gefühle kennenzulernen, führe ich dann folgende Übungen durch: ​

Beim Stopptanz, der allein schon unheimlich viel Spass macht,
lernen die Kinder zuzuhören und rechtzeitig zu reagieren.
Dabei nennen wir unsere Gefühle beim Namen.
Was verbinden wir im Positiven wie im Negativen mit dem speziellen Gefühl?
Wie können wir ein negatives Gefühl wie Neid ins Positive kehren? ​

Wir beenden die erste Lektion mit der Übung „Augenkontakt“.
Viele Kinder müssen dabei ihre Hemmungen überwinden,
da sie dafür oft zu schüchtern sind.

2. Tag: Mutig VS. Schüchtern

An diesem Tag geht es um die richtige Haltung. Wir üben, wie wir uns vor unserem Gegenüber präsentieren.

​ Mit einer starken Körperhaltung ist schon der halbe Kampf darum gewonnen, nicht als Opfer betrachtet zu werden. ​

Ausserdem klären wir, wie wir auch in unangenehmen oder beängstigenden Situationen mutig sein können.

Wir reden über Angst und Unsicherheit.
In welchen Situationen sollte die Angst als Warnsignal ernst genommen werden? Und wann sollten wir auch mal über unseren Schatten springen? ​

Auch erörtern wir, woher unsere Gedanken kommen und wie wir negative Gedanken zu etwas Positivem leiten können – im sogenannten Gedankenkreislauf.

3.Tag: Miss Fies

In dieser Lektion lernen die Kinder wie sie mit fiesen Menschen, Beleidigungen und Schikanen umgehen können. ​

Wir lernen nicht nur „Miss Fies“ kennen, sondern auch ihre Geschichte. Wieso ist sie so fies zu anderen Kindern? ​

Wir lernen, Menschen und Situationen aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und fördern unsere Empathie.

Ausserdem werden die Kinder dafür sensibilisiert,
wieso der Gruppenzusammenhalt wichtig ist und lernen,
wie sie einander helfen können.

4. Tag: Im Zoo der 3 Tiere

Mit der Übung „Tiermodell“ wird den Kindern ihr Verhalten bewusst gemacht.
Es wird ihnen gezeigt, wie sie nicht in die Opferrolle fallen, sondern mutig und gelassen durch den Tag gehen können.

​Hier arbeiten wir auch daran, dass die Kinder nicht selbst zu „Tätern“ werden.
Wir versuchen zu erkennen, wann wir Schaden an anderen zur eigenen Freude verursachen.
Ich zeige dann einen Weg auf, wie die eigenen Bedürfnisse gestillt werden können, ohne dass dabei andere zu Schaden kommen.

Mit der Übung Armwackler, zeige ich den Kindern, wie sie reagieren können, wenn sie physisch angegangen oder belästigt werden.

5.Tag: Komm zum Punkt

An diesem Tag lernen die Kinder, wie klare und gewaltfreie Kommunikation funktioniert.
Nicht nur die Kinder aber auch wir Erwachsene wissen nur zu gut, wie schnell ein grober Umgangston entstehen kann.
Ausserdem zeige ich den Kindern an diesem Tag eine Möglichkeit, wie sie reagieren können, wenn ihnen etwas weggenommen wird. .

Sie sollen die Stärke entwickeln, auf ihrem Recht zu bestehen und ihren Besitz zurückzuerlangen.
Das alles passiert in respektvollem Umgang, so dass sie auch von anderen respektiert werden

6.Tag: Hilfe holen, aber richtig

In dieser Lektion üben wir,
eigene Grenzen zu bestimmen
und gefährliche Situationen einzuschätzen.
Wir arbeiten an Fragen wie:
Wann sollte ein Lehrer oder eine Lehrerin einbezogen werden?
Wie kann ich mich ausdrücken, damit ich vom Lehrpersonal ernst genommen werde?

7.Tag: STOP

An Tag sieben werden wir etwas lauter.
Wir lernen, Situationen zu unterbrechen, in denen wir angegriffen werden, noch bevor sich jemand wehtut.
Wir lernen, den Mut zu fassen, in Situationen, die uns normalerweise erstarren lassen, dennoch zu handeln.

Ausserdem sprechen wir über Geheimnisse.
Welche sollten wir für uns behalten und bei welchen den Rat eines Erwachsenen einholen?
Die Übungen dazu sind die erste Sensibilisierung zum Thema
Cybermobbing.

Bei grösseren Kindern ab 11 Jahren werden wir uns zudem ausführlicher mit Social Media und Posts auseinandersetzen.

8. Tag: Superhelden

In dieser Lektion sprechen wir darüber, welche Eigenschaften Superhelden haben und welche Eigenschaften die Kinder in sich tragen.
Denn auch wenn diese Helden Superkräfte haben,
tragen auch wir Superkräfte in uns,
die uns übernatürlich machen.

In unserem Fall geht es um Empathie.
Um eine Umarmung, wenn einer unserer Liebsten in der Klemme steckt.
Oder die Stimme zu erheben, wenn wir Unrecht sehen.
Es geht darum, menschlich zu sein.

9. Tag: Prüfung

An Tag neun prüfen wir, wie gut die Kinder die einzelnen Übungen verinnerlichen konnten.

Auch an diesem Tag wird meditiert. In unserer Traumreise behandeln wir die Prüfungsangst und die Frage, wie man gelassen durch eine Prüfung geht.

10. Tag: Achtsamkeit

Ab der zehnten Lektion, nachdem die Kinder gelernt haben
mit belastenden Situationen umzugehen, geht es um schulische und sportliche Leistung. ​

Es gibt tausende Dinge,
die wir gerne im Leben tun würden.
Bei den Kindern ist dieser Wunsch noch viel extremer ausgeprägt. ​

Die ganze Welt ist ein einziger Reiz für sie, der versucht, sie von ihren aktuellen Aufgaben abzulenken.

Ich werde die Kinder daher mit verschiedenen Achtsamkeitsübungen vertraut machen und üben, ihre Aufmerksamkeit in die richtige Bahn zu lenken.

11. Tag: Atem

Der Titel klingt banal. Aber hier täuschen sich die meisten.
Viele Menschen atmen falsch. ​

Gerade in belastenden Situationen schiesst unser Puls in die Höhe und der Atem wird flach und schnell. ​

Diese Überfunktionen zeigen, dass wir in dieser Situation handeln müssen.
Doch das geht nur
mit einem kühlen Kopf.
Und den bekommen wir mit der richtigen Atmung.

Ich zeige den Kindern
den Unterschied zwischen verschiedene Atemvarianten und wieso es so wichtig ist,
für diesen unbewussten
und automatisierten Akt
immer wieder
Bewusstsein zu schaffen.

12.Tag: Konzentration und Fokus

Am letzten Tag zeige ich den Kindern, wieso es wichtig ist, stets konzentriert und fokussiert zu sein. Ausserdem, wie sie die neu gelernten Techniken in ihren Alltag integrieren können. ​

Kinder sind verspielt und das ist gut so. Es gibt aber auch die Situationen im Alltag, in denen Hausaufgaben zu erledigen sind und keinem Schmetterling nachgejagt werden soll.

Mit den neu gelernten Übungen haben die Kinder zum Ende des Kurses die Tools an der Hand, um effektiver zu lernen und ihre schulischen Leistungen zu verbessern.

Ja, ich bin bereit für weitere News!

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